Intelligente Jobsuche
Ein Klick. Alle Jobs.
JOBworld > Bewerbungstipps > Arbeitszeugnis >
Der Zeugnis-Test
Montag, 21.05.2012
Schnellsuche
Beruf / Suchbegriffe
Stadt / PLZ
FÜr Bewerber
Jobsuche
Jobs regional
JobPost
Berufe-Charts
Bewerbungstipps
Job Links
FÜr Unternehmen
Stellenanzeigen schalten
Was ist JOBworld?
JOB
world ist eine
Jobsuchmaschine,
die mehrere Jobbörsen gleichzeitig durchsucht.
... und viele weitere
Jobs vor Ort
Berlin
München
Frankfurt
Stuttgart
Köln
Hamburg
Nürnberg
Dresden
Dortmund
Düsseldorf
Karlsruhe
weitere Orte (A-Z)
Berufe von A-Z
Berufe von A-Z
Der Zeugnis-Test
Verstehen Sie die Sprache der Chefs?
Arbeitszeugnis oder Armutszeugnis? Machen Sie den Zeugnis-Test und stellen Sie fest, ob Sie die Geheimsprache der Chefs entschlüsseln.
Bitte klicken Sie pro Frage eine Antwort an.
Was bedeuten die Floskeln?
1. Ihre umfangreiche Bildung machte sie stets zu einer gesuchten Gesprächspartnerin.
Sie war geschwätzig und führte lange Privatgespräche.
Die Mitarbeiterin hat Teamfähigkeit bewiesen.
Sie hat gute Arbeit geleistet und stand Kollegen immer mit Rat und Tat zur Seite.
2. Herr Mustermann hat alle ihm übertragenen Arbeiten mit großem Fleiß und Interesse erledigt.
Er war zwar eifrig, aber nicht besonders tüchtig.
Ein vorbildlicher Mitarbeiter, der hervorragende Arbeit geleistet hat.
Hier steckt pure Ironie dahinter: von großem Fleiß und Interesse keine Spur
3. Er war stets um gute Verbesserungsvorschläge bemüht.
Er krempelte die Firma mit seinen revolutionären Ideen komplett um.
Vorsicht: Hier handelt es sich um ein Gewerkschaftsmitglied!
Ein Besserwisser, der nicht in der Lage war, sein Fachwissen in die Praxis umzusetzen.
4. Bei unseren Kunden war Frau Schmidt schnell beliebt.
Eine Mitarbeiterin, die Ihre Kunden hervorragend zu Wohle der Firma "überreden" konnte.
Frau Schmidt hatte kein Verhandlungstalent, sie machte schnell Zugeständnisse.
Frau Schmidt war zwar bei den Kunden beliebt, aber verhasst unter ihren Kollegen.
5. Durch seine Geselligkeit trug er stets zur Verbesserung des Betriebsklimas bei.
Durch seine geschwätzige Art nervte er Vorgesetzte und Kollegen gleichermaßen.
Seine Arbeitsleistung war miserabel, doch er war ein netter und hilfsbereiter Kollege.
Er trank Alkohol im Dienst. Die Formulierung "stets" deutet an, dass der Mann Alkoholiker ist.
6. Gegenüber seinen Mitarbeitern bewies Herr Mustermann immer umfassendes Einfühlungsvermögen.
Für Vorgesetzte war er allerdings ein harter Brocken.
Über Einfühlungsvermögen verfügte er, aber nicht über die Fähigkeit, seine Mitarbeiter zu motivieren.
Herr Mustermann ist homosexuell.
7. Wir lernten Frau Meier als eine sehr einsatzwillige und bewegliche Mitarbeiterin kennen, die stets bemüht war, die ihr übertragenen Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit in ihrem und im Interesse der Firma zu lösen.
Ihr Ehrgeiz steht leider im umgekehrten Verhältnis zu ihren Leistungen.
Mit diesen beiden Sätzen wird die Tatsache umschrieben, dass die Mitarbeiterin den Arbeitgeber sehr geschickt bestohlen hat.
Ein schöneres Kompliment kann man Frau Meier kaum machen. Note: sehr gut!
8. Wir wünschen ihm alles Gute, vor allem Gesundheit.
Eine ironisch gemeinte Schlussformel, die auf arbeitgeberseitige (fristlose) Kündigung hindeutet.
Der Mitarbeiter fehlte oft wegen Krankeit.
Er war ein hervorragender Mitarbeiter, erkrankte jedoch tragischerweise an Aids.
9. Wir wünschen ihr für ihren weiteren Weg in einem anderen Unternehmen viel Erfolg.
Möge sie woanders erfolgreich sein, bei uns war sie es nicht.
Sie kündigte, weil sie ein Top-Angebot eines Headhunters erhielt.
Diese Mitarbeiterin hat eine große Karriere vor sich.
10. Welche Bewertung enthält folgende Formulierung:
Wir verlieren mit ihm/ihr eine(n) aufgeschlossene(n) und förderungswürdige(n) junge(n) Mitarbeiter(in) mit guten beruflichen Perspektiven. Wir bedauern seinen/ihren Weggang, haben jedoch Verständnis für seinen/ihren Wunsch.
Befriedigend
Sehr gut
Mangelhaft
Quelle:
JOB
world
Jobware
SERVICE
AZUBI-TopLine
Interessante Lehrstellen und Ausbildungsplätze
Kontakt
Kooperation
Impressum
Datenschutz