Leistungsbewertung

Die Vorsicht!-Liste

Beurteilung Bedeutung
Er/Sie hat alle/die ihm übertragenen Arbeiten mit großem Fleiß und Interesse erledigt. Er/Sie war zwar eifrig, aber nicht besonders tüchtig.
Er/Sie bemühte sich/hat sich bemüht, den Anforderungen gerecht zu werden. Er/Sie hat versagt.
Er/Sie war immer/stets mit Interesse bei der Sache. Er/Sie hat versagt.
Er/Sie hatte/zeigte stets Verständnis für seine Arbeit. Er/Sie brachte stets Verständnis für seine Arbeit auf. Er/Sie hat versagt.
Neue Aufgaben betrachtete er/sie als/waren ihm/ihr eine Herausforderung, der er/sie sich mutig stellte. Er/Sie hat versagt.
Er/Sie war stets bestrebt, den Anforderungen gerecht zu werden. Im Ergebnis hat er/sie aber nichts geleistet.
Die Aufgaben, die wir ihm/ihr übertrugen/Die ihm/ihr übertragenen Aufgaben hat er/sie zu unserer Zufriedenheit erledigt. Sonst hat er/sie allerdings keine Aufgaben zu unserer Zufriedenheit erledigt = Unselbstständig, ohne Eigeninitiative.
Er/Sie erledigte die ihm/ihr übertragenen Arbeiten mit Fleiß und war stets willens, sie termingerecht zu beenden. Seine/Ihre Leistungen waren unzureichend.
Er/Sie hat sich mit großem Eifer an diese Aufgabe(n) herangemacht und war erfolgreich dabei. Dennoch waren die Leistungen mangelhaft.
Er/Sie bewältigt die ihm/ihr gemäßen Aufgaben schnell und sicher. Die ihm/ihr gemäßen - nämlich die anspruchslosen Aufgaben.
Allen Aufgaben hat er/sie sich mit Begeisterung gewidmet. Aber ohne Erfolg.
Er/Sie hat sich mit ganzer Kraft eingesetzt und damit/dabei bewiesen, dass er/sie ein(e) gute/r ... sein kann. Sein kann; aber normalerweise nicht ist.
Er/Sie setzte sich im Rahmen seiner/ihrer Möglichkeiten/Fähigkeiten ein. Note: Ungenügend.
Mit seinen/ihren Leistungen waren wir insgesamt zufrieden. Im Einzelnen waren wir mit seinen/ihren Leistungen nicht zufrieden = Note: Ungenügend.
Er/Sie hat den Erwartungen entsprochen. Er/Sie hat durchgehend schlechte Leistungen gezeigt.
Er/Sie zeigte sich den Belastungen gewachsen. Er/Sie ist nur in ausreichendem Maße mit den Belastungen fertig geworden.
Er/Sie ist ein(e) zuverlässige/r/gewissenhafte/r Mitarbeiter(in). Er/sie ist stets zur Stelle, wenn er/sie gebraucht wird - allerdings ist er/sie nicht immer brauchbar.
Er/Sie verfügt über Fachwissen und zeigt ein gesundes Selbstvertrauen. Geringes Fachwissen wird mit "großer Klappe" vertreten.
Er/Sie hatte Gelegenheit, sich das notwendige Wissen anzueignen. Leider hat er/sie diese Gelegenheit nicht genutzt.
Er/Sie war seinen/ihren Mitarbeitern jederzeit ein(e) verständnisvolle/r Vorgesetzte/r Leider war sein/ihr Führungsstil ohne Autorität und Durchsetzungskraft.
Er/Sie war Neuem gegenüber stets aufgeschlossen. Er/Sie lehnte es aber ab, dieses neue zu verarbeiten und zu integrieren.
Er/Sie hat es stets verstanden seine/ihre Interessen in der Firma durchzusetzen. Er/Sie war ein(e) unbequeme/r und kompromisslose/r Mitarbeiter(in).
Er koordinierte die Arbeit seiner Mitarbeiter und gab klare Anweisungen Dies sind Selbstverständlichkeiten. Ohne hervorhebende und uneingeschränkte Zusätze ("verstand es blendend, zu koordinieren", "gab stets klare und präzise Anweisungen") ist die Beurteilung mangelhaft.
Er/Sie verstand es, die Aufgaben erfolgreich zu delegieren und setzte sich stets für die Förderung der Mitarbeiter ein. Er/Sie hat kaum selbst gearbeitet und mit Gehaltserhöhungen die Mitarbeiterkritik von sich abgewendet.
Seine/Ihre umfangreiche Bildung machte ihn/sie stets zu einer/-m gesuchten Gesprächspartner(in). Er/Sie war geschwätzig und führte lange Privatgespräche.
Er/sie hat alle Arbeiten ordnungsgemäß/pflichtbewusst/ ordentlich erledigt. Er/Sie hat kaum selbst gearbeitet.
Er/sie war (stets) ein tüchtiger Mitarbeiter(in), der/die sich gut zu verkaufen wusste. Er/Sie war ein(e) unangenehme/r Zeitgenosse/-in und Wichtigtuer(in).
Er/Sie arbeitete mit größter/der größten Genauigkeit. Ihm/Ihr fehlten Schnelligkeit und Flexibilität und er/sie war pedantisch.
Gerne bestätigen wir, dass er/sie mit Fleiß, Ehrlichkeit und Pünktlichkeit an seine Aufgaben heran gegangen ist. Allerdings ohne fachliche Qualifikationen.
Er/Sie war stets um gute Verbesserungsvorschläge bemüht. Ein(e) Besserwisser(in), der/die nicht in der Lage war, sein/ihr Fachwissen in die Praxis umzusetzen.
Bei unseren Kunden war er/sie schnell beliebt. Bei Verhandlungen mit unseren Kunden machte er/sie schnell Zugeständnisse.
Bei allen auftretenden Problemen war er/sie stets kompromissbereit. Er/Sie war ein(e) äußerst nachgiebige/r) und verhandlungsschwache/r Mitarbeiter(in).
Er/Sie hat unserer Organisation/unserem Unternehmen stets reges Interesse entgegen gebracht. Leider hat er/sie nichts geleistet.

Die Vorsicht!-Liste

Quelle: JOBworld